Die Natur als Ausdruck des Göttlichen und als gottgegebene physische Brücke, Anker und Ressource.
- 21. Apr.
- 3 Min. Lesezeit
Oder: kannst Du mit einem christlichen, jüdischen oder islamischen Glaubenskonzept meine Workshops besuchen oder schließt sich das aus.
"Und siehe es war sehr gut". Das ist die überlieferte Feststellung Gottes, des Schöpfers höchstpersönlich über die soeben geformte und frisch erschaffene, lebendige Materie.
Der Schöpfungsakt als Ausdruck und physische Manifestation und Verkörperung des Geistes Gottes und seiner Schaffenskraft. Eine schier unendliche Fülle an Formen, Farben, Gerüchen, Tönen, Konsistenzen, Temperamenten, ja man könnte quantenphysikalisch vereinfacht und dies alles inkludierend auch „Frequenzen“ sagen.
Eine schier unendliche Fülle an Frequenzen.
Erschaffen und manifestiert, also sichtbar, hörbar, fühlbar und spürbar gemacht,
aus dem unsichtbaren Geist in die Materie gebracht, von Gott, ihm und uns zum Gefallen.
Wow!
Schon während ich das schreibe geschieht ganz viel in mir, das ich wahrnehmen kann. Ich spüre Freude, Ehrfurcht und Begeisterung. Ein inspiriert oder angesteckt Sein von dieser puren Schöpferkraft.
Warum ist das so?
Weil Gott uns als seine Kinder zu seinem Ebenbild geschaffen hat und wir daher auch Frequenzwesen, also fein spürend, wahrnehmend und Schöpferwesen, also neugierig, freudvoll manifestierend, kreierend sind.
Und insofern dürfen (und meines Erachtens sollten) wir die uns von Gott in der Natur physisch zur Verfügung gestellten, wunderbaren, göttlichen Frequenzen als Erinnerungen, Ankerpunkte und als Ressource für uns nutzen.
Weil es für uns als eben auch materielles Wesen eine leicht zugängliche Brücke sein kann zu unterstützenden, hoch schwingenden Frequenzen, die uns Gottes Geist schnell und leicht spürbar machen können. Nicht, dass dies nicht auch anders erreicht werden kann, absolut.
Doch wenn wir dieses bunte, pulsierende Geschenk schon vor die Nase gelegt bekommen haben, wieso sollten wir es dann nicht, zumindest auch, nutzen.
Im still Sein und leeren Betrachten, im sich Öffnen für die pure Wahrnehmung und das Erlauben berührt zu werden, kann ein einzelnes Gänseblümchen, ein Wurzelgeflecht unter einem Baum oder der Blick Aug in Aug mit einem Rotkehlchen eine mit dem ganzen Körper wahrnehmbare Begegnung mit Gott sein.

Ich habe schon so viele persönliche Botschaften, Aufmunterungen, Wegweiser, Ermutigungen, tiefe allgemeingültige Wahrheiten, die mein Bewusstsein und meine Liebesfähigkeit fühlbar vergrößert haben, Trost, Halt, Liebe, Wohlwollen, Ausruhen dürfen, Geborgenheit und, und, und über diesen „Sendekanal“ empfangen. Und das immer auch auf eine sehr körperliche, erfahrbare Art und Weise neben dem rein kognitiven Erkennen oder Verstehen.
Und ja, dieses Medium ist sicher nur eines von vielen durch das Gott spricht. Für die einen ist es die Bibel, die Thora, der Koran, das geschriebene Wort, für die anderen Kunst, Musik, oder Worte die ein anderer Mensch spricht.
Mir ist wichtig, Gott nicht kleiner zu machen und seinen Sprachkanal auf einen oder zwei zu begrenzen. Ich bin überzeugt durch mein Erleben, dass Gott durch einfach alles spricht, wenn wir offen und auf Empfang sind.
Ich habe erfahren, dass zum Beispiel auch der Ausdruck der sich in der Natur widerspiegelnden Jahreszeiten bzw. das sich damit spürend Verbinden, eine große Unterstützung für das Vertrauen und die Hingabe, sowohl in die persönlichen Prozesse, als auch in das große Ganze ist. Und es macht weich, dankbar, demütig und letzten Endes liebevoller.
Gott ist in allem was ist, da alles seinem Geist entsprungen ist.
Das ist für das Menschliche schwer zu begreifen.
Durch die Natur bietet uns Gott eine materielle Standleitung an, sozusagen ein Radio mit verschiedenen Radiosendern. Ein Adapter mit dem wir uns direkt physisch an einzelne Aspekte seines Geistes, seines Wesens, die gerade besonders hilfreich für uns sind, anschließen können,
um sie auf diese Weise physisch zu erfahren.
Er macht es uns einfach, weil er weiß, dass seine Unendlichkeit für uns als materielles Wesen zu abstrakt ist, um sie mal eben so im Ganzen zu begreifen und vor allem wahrzunehmen, also zu fühlen und zu spüren.
Wir dürfen Ihn sanft und nach und nach erfahren.
So bilden wir in uns Referenzen, ganz physisch, wie sich einzelne Aspekte Gottes anspüren und wie wir diese möglicherweise annähernd hier als physisches Wesen leben und verkörpern können.
Als sein Ebenbild.
Ihm zur Freude und zum Gefallen.
Deine Julia
Somatisch-spirituelle Traumatherapeutin
von www.ganzwerden.net
Kontakt: https://www.ganzwerden.net/kontakt
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